Die jüngsten Entwicklungen in der Affäre rund um Musiker Christopher Seiler: Nach einem Übergriff und einer „Koks-Beichte“ meldete sich am Donnerstag nun auch sein Management zu Wort.
Fritz Strba, seines Zeichens Manager von Seiler & Speer, der nach Bekanntwerden der Vorwürfe am Samstag in der „Krone“ Stellung zur Causa beziehen konnte, tags darauf von einer „wenig partnerschaftlichen Berichterstattung“ plauderte und sich dann zurückzog, ist plötzlich wieder da.
Just zu dem Zeitpunkt, an dem sich mehrere Künstler (darunter Christopher Seilers Zweit-Musik-Kumpel Ernst Molden, der ein gemeinsames Album ad acta legte) zu Wort meldeten. Spät, aber doch – nach den brisanten Vorwürfen gegen den 39-Jährigen und seine skurrile „Koks-Beichte“ auf Instagram.
Und das verkündete Strba: Seiler, der einer Frau nach einem Dreh im Prater Koks auf die Lippen geschmiert haben soll, geht auf Therapie. Im Sommer plant er, sich zurückzumelden, Konzerte wurden verschoben.
Medien, Fans und Öffentlichkeit rief er zu „Verantwortung und Zurückhaltung“ auf – nach einem „nicht-partnerschaftlichen“ Übergriff auf eine Frau.
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