Damit ÖVP-FPÖ es merke

„Es braucht mehr Beispiele, wie Kampf um Klinik“

Niederösterreich
19.03.2026 09:15

Dass die Stadt Gmünd gegen das Land für den Erhalt des Krankenhauses  den Rechtsweg beschreitet, sieht KPÖ-Landessprecher einzig und allein wegen des Drucks aus der Bevölkerung. Er hofft auf mehr Beispiele mit dieser Zivilcourage, damit die ÖVP-FPÖ-Landesregierung merke, dass sie nicht so über die Menschen „drüberfahren“ könne.

Im Kampf um die Klinik Gmünd wird die Stadt das Land klagen, weil es die Standortgarantie im Übernahmevertrag von 2004 nicht mehr einhalten und das Spital zusperren will.

Genug Druck aus dem Volk
Jetzt schaltet sich KPÖ-Landessprecher Max Zirngast in die Diskussion ein: „Die Initiative der Stadt Gmünd ist Erfolg der Bevölkerung“, meint der Kommunist, denn Stadt und ÖVP-Bürgermeisterin Helga Rosenmayer würden den Rechtsweg jetzt nur beschreiten, weil genug Druck aus dem Volk komme. Er hält sehr gut das nächste politische Ablenkungsmanöver der ÖVP in einer langen Reihe des Hin- und Her-Ruderns bezüglich des Landesklinikums für möglich.

Verdienst von Bürgern und Initiative
„Das hat nichts mit plötzlicher Erleuchtung zu tun. Es ist einzig und allein der Verdienst der Bürger und des Vereins LKGmündbleibt. Sie lassen sich nicht unterkriegen und kämpfen für ihr Recht auf gute Gesundheitsversorgung!“ Es brauche mehr Beispiele wie in Gmünd, damit die ÖVP-FPÖ Landesregierung merke, dass sie nicht einfach über die Köpfe der Menschen „drüberregieren“ könne, meint Zirngast.

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