Dreimal holten sich die Eisbullen bisher nach einem 0:2-Rückstand noch den Seriensieg. Gegen disziplinierte Pustertaler wird das aber besonders schwer. Die Südtiroler scheinen den RB-Code geknackt zu haben, agieren kompakt in der Defensive und sehr kaltschnäuzig vor dem Tor.
Ein Serien-0:2 wie im Viertelfinale der ICE Hockey League gegen Pustertal ist für Salzburg noch kein Beinbruch. Siebenmal war das bisher der Fall, dreimal davon (Viertelfinale gegen Dornbirn 2014 und 2021 sowie Finale gegen Linz 2010) konnten die Eisbullen die Serie noch für sich entscheiden. „Wir liegen zwar 0:2 zurück, aber wir können uns in die Serie zurückkämpfen“, bleibt auch Bulls-Trainer Manny Viveiros optimistisch.
Ich glaube nicht, dass wir etwas ändern müssen
Manny Viveiros
Gegen ein defensivstarkes und offensiv kaltschnäuziges Pustertal wird das für den Serienmeister aber eine Herkules-Aufgabe. Denn die Südtiroler scheinen den RB-Code geknackt zu haben.
Für das heutige (19.15 Uhr) dritte Spiel im Volksgarten – Wukovits fällt aus, Coe dafür wieder dabei – sind bei den Mozartstädtern keine taktischen Änderungen angedacht. „Wir müssen einfach so weitermachen“, erklärt Bulls-Defender Devante Stephens. Dem stimmt auch der Coach zu: „Ich glaube nicht, dass wir etwas ändern müssen.“
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