Vor Duell mit Sturm II

Lustenau zog die Lehren aus dem Vienna-Debakel

Vorarlberg
14.03.2026 11:25

Austria Lustenau erfuhr zwar in der letzten Runde einen Dämpfer, braucht nun aber im Titelkampf dringend drei Punkte. Das sollte beim heutigen (14.30) Gegner Sturm II möglich sein für Coach Markus Mader und seine Mannschaft – die Steirer gewannen in dieser Saison erst einmal vor eigenem Publikum.

Alles ist möglich – nix ist fix! Getreu diesem Motto geht es in der Zweiten Liga zu. Der Pulk der Aufstiegsanwärter ist dicht beisammen. Mittendrin ist auch die Austria, die erst heute bei Sturm Graz II – gespielt wird in Gleisdorf – in den Titelkampf eingreift. Es ist das erste Spiel in diesem Jahr, in dem Lustenau auswärts antreten muss. Und das beim schwächsten Heimteam der Liga, denn die „Jung-Blackies“ bejubelten zu Hause bisher nur einen einzigen Sieg – den 3:1-Erfolg gegen SW Bregenz.

Da scheint es wenig verwunderlich, dass die drei Punkte für Lustenau abholbereit liegen. Wenn es dann nur so einfach wäre! Denn die Unberechenbarkeit und Ausgeglichenheit der Liga kennt keine Favoriten. So siegten die Grazer zuletzt beim FAC mit 1:0 und unterlagen im Nachtrag am Dienstag in Liefering mit 0:1. Für das Heimteam ist es also das dritte Spiel innerhalb einer Woche. Bei der Elf von Trainer Christoph Wurm schwört man jedenfalls Revanche für die 1:2-Niederlage in Lustenau. „Da hätten wir nicht verlieren dürfen, haben dazu gleich drei fragwürdige rote Karten kassiert“, argumentiert der Coach.


Doch das alles zählt längst nicht mehr. Für die Austria gilt es vielmehr, die Lehren aus dem desaströsen Auftritt gegen die Vienna zu ziehen. „In diesem Spiel hat nicht viel zusammengepasst, das Engagement, die Laufbereitschaft und vieles mehr hat gefehlt“, so Chefcoach Markus Mader, der für heute Änderungen in der Startelf ankündigt und sich natürlich einen ganz anderen Auftritt erwartet.

Mario Vucenovic könnte in die Startelf der Austria rücken.
Mario Vucenovic könnte in die Startelf der Austria rücken.(Bild: GEPA)

Erste Anwärter auf einen Platz in der Anfangsformation sind die beiden Stürmer Mario Vucenovic und Lenn Jastremski. Der zuletzt gesperrt gewesene Pius Grabher konnte diese Woche nur eingeschränkt trainieren. Sein Einsatz ist fraglich.

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