Für Klimaneutralität

Feldkirch erhält Bundes- Finanzspritze

Vorarlberg
12.03.2026 09:30
Porträt von Vorarlberg-Krone
Von Vorarlberg-Krone

Vorarlbergs Kommune Feldkirch kommt in den Genuss von Bundes-Fördermitteln. Diese werden für die Umsetzung der Klimaneutralität der Stadt eingesetzt. Die Förderung beläuft sich auf 500.000 Euro.  

Um ihren Klimaneutralitätsfahrplan weiter voranzutreiben, erhält die Stadt Feldkirch vom Bund rund 500.000 Euro – aufgeteilt auf die kommenden drei Jahre. Damit ist Feldkirch eine von insgesamt elf Städten, die bei der Ausschreibung zur öffentlich-öffentlichen Kooperation (ÖÖK) des Klima- und Energiefonds für eine solche Finanzspritze ausgewählt wurden.

Im Fokus der geplanten Maßnahmen steht unter anderem die Oberflächengestaltung und Regenwasserbewirtschaftung in der Innenstadt, die im Rahmen der Kanalsanierung umgesetzt wird. Die geplanten Veränderungen erhöhen die Klimaresilienz und werten gleichzeitig das Stadtbild auf, informierte die Stadt am Mittwoch. Ein weiteres Projekt betrifft die mögliche Sanierung der Seniorenbetreuungseinrichtung Haus Nofels in der Magdalenastraße. Dieses Vorhaben soll die Energieeffizienz im Bestand erhöhen.

Zudem sollen in der Vorarlberghalle die Energieflüsse optimiert werden. „Das verbessert nicht nur die Wirtschaftlichkeit des Betriebs, sondern unterstützt auch das Energienetz“, erklärt Energie-Stadtrat Bernhard Kiener. Zusätzlich wird das bestehende Energiemonitoring der Stadt weiterentwickelt. Die neue Systematik soll Abweichungen frühzeitig erkennen und damit die Grundlage für wirksame Einsparmaßnahmen schaffen.

Projektstart noch im Frühjahr
Im Mobilitätsbereich wird ein Masterplan für Fußwege ausgearbeitet. Ergänzend dazu werden Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs, des öffentlichen Verkehrs und der Ladeinfrastruktur geprüft und integriert. Diese Schritte dienen der Reduktion verkehrsbedingter Emissionen und sollen gleichzeitig die Attraktivität umweltfreundlicher Mobilitätsformen erhöhen. In den kommenden Wochen wird der Kooperationsvertrag mit dem Klima- und Energiefond unterzeichnet. Der Projektstart ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen.

 

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