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Coach Mader hofft auf eine schnelle Entscheidung

2. Liga
15.05.2026 19:25

Nach dem geschafften Bundesliga-Aufstieg will Lustenau-Coach Markus Mader an Bord bleiben, noch hat er aber keinen neuen Vertrag, Gespräche gab es auch noch keine. Auch was den Kader angeht, wartet viel Arbeit auf die Grün-Weißen. 

Einen Tag nach dem fixierten Meistertitel war für Trainer Markus Mader erst einmal Entspannen angesagt. „Ich habe mir alle Berichte, Videos etc. angeschaut und kann es immer noch nicht ganz realisieren. Aber ich bin irrsinnig stolz und natürlich happy“, sagt jener Mann, der die Austria zum zweiten Mal in die Bundesliga geführt hat. Das große Feiern überlässt er seinem Erfolgsteam. Während die Mannschaft nach Mallorca fliegt, bleibt Mader, der kommenden Dienstag 58 Jahre alt wird, zu Hause. Eine Vertragsverlängerung wäre da wohl das größte Geburtstagsgeschenk. Der Kontrakt des Erfolgscoachs läuft mit Ende des Monats aus, Gespräche über eine Verlängerung hat es bis zum Spiel am Donnerstag noch keine gegeben.

Der Trainer macht keinen Hehl daraus, dass er gerne seine Arbeit mit der Austria in der Bundesliga fortsetzen möchte. „Es wäre mein Wunsch, dass es weitergeht.“ Es ist auch kaum vorstellbar, dass sich der Verein von seinem Aufstiegstrainer trennt, zumal man intern während der Saison immer ruhig geblieben ist und zielstrebig weitergearbeitet hat.

Markus Mader und sein Team haben hart gearbeitet in der vergangenen Saison.
Markus Mader und sein Team haben hart gearbeitet in der vergangenen Saison.(Bild: APA/DIETMAR STIPLOVSEK)

Eine Bestätigung
Für Mader selbst war der Aufstieg die Bestätigung, dass das Trainerteam viel richtig gemacht hat. Wichtig wäre es für den gebürtigen Bregenzer, dass die Entscheidung über die Zukunft recht rasch fällt, da die Vorbereitungen auf die kommende Bundesligasaison schon bald beginnen. Dass es für die höchste Spielklasse Verstärkungen braucht, ist unbestritten. „Durch den Aufstieg können wir natürlich in einem größeren Teich an Spielern fischen. Es trudeln auch schon Angebote ein und es wurden natürlich auch schon erste Gespräche geführt.“

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