Andy Herafs Vertrag in Bregenz verlängerte sich mit dem nun fixierten Klassenerhalt automatisch. Seinen Kader für die neue Saison in Liga zwei kennt der Ex-Teamspieler aber bisher noch nicht. Abgänge gibt es schon einige. Heraf selbst geht davon aus, beim Saisonauftakt auf dem Platz zu stehen.
Mit dem gestrigen Sieg des Kremser SC in der Regionalliga Ost ist jetzt endgültig auch rein rechnerisch klar, dass es in dieser Saison in der Ostliga keinen Aufsteiger geben wird. Der SV Horn – der einzige Kandidat mit Lizenz – liegt nun drei Spieltage vor Saisonende zwar nur sieben Punkte hinter dem aufstiegsberechtigten zweiten Tabellenplatz, hat aber selbst nur noch zwei Matches zu spielen. „Es hat sich eh schon länger abgezeichnet, aber natürlich sind wir jetzt erleichtert, dass es fix ist“, sagt Bregenz-Coach Andreas Heraf, der damit mit seiner Mannschaft als Zweitliga-Schlusslicht doch den Klassenerhalt geschafft hat. Außerdem verlängert sich der Vertrag des Ex-Teamspielers in der Festspielstadt damit automatisch. Wie sein Kader in der neuen Saison ausschauen wird, das weiß Heraf aber bis jetzt nicht.
Nicht mehr verantwortlich
Denn zuletzt wurden dem 58-Jährigen, der in Bregenz seit März auch als Sportdirektor für die sportlichen Agenden verantwortlich war, ebendiese wieder abgenommen. „Der Verein wollte das wieder selbst übernehmen“, meint Heraf, der nun aber eben noch nicht sagen kann, wie sein Kader ausschauen wird. „Ich weiß, welche Spieler noch Vertrag haben, aber mehr nicht“, sagt er. Aber er selbst wird sicher in Bregenz bleiben? „Ich gehe davon aus, dass ich beim Trainingsstart da sein werde“, so Heraf.
Abgänge gibt es schon: Jan Stefanon wechselt nach Egg, Stefan Umjenovic nach Wolfurt und Marko Martinovic zum FC Lauterach.
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