In aus dem Burgenland nach Niederösterreich geliefertem Streusplitt sind Asbestfasern gefunden worden. Nun wird das Material „umgehend eingekehrt und fachgerecht entsorgt“, betont die NÖ Straßenbaudirektion.
Konkret wurden in Proben von Streusplitt aus dem Steinbruch Pilgersdorf (Bezirk Oberpullendorf) gezogene bzw. natürliche Anteile von Asbestfasern im Gesteinsmaterial festgestellt. Die Nasskehrarbeiten des NÖ Straßendienstes im Gebiet der Straßenmeisterei Aspang, Bezirk Neunkirchen, wurden am Montag gestartet.
Die Sicherheit der Bevölkerung hat oberste Priorität. Wir setzen gemeinsam mit den Behörden auf eine vorsorgliche Lösung und entfernen den betroffenen Split.
Rainer Irschik, stellvertretender NÖ Straßenbaudirektor
Von den betroffenen Steinbrüchen werde vorerst kein Streusplitt mehr bezogen, hieß es. Der NÖ Straßendienst stehe mit den betroffenen Lieferanten in Kontakt und setze alles daran, um das Land Niederösterreich in dieser Angelegenheit schadlos zu halten.
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