Liebe Leserin, lieber Leser, die österreichische Bundesregierung ist nun ein Jahr im Amt, die Bilanz fällt aber leider nicht nur positiv aus. So kritisiert etwa Vorarlbergs Caritas-Direktor Walter Schmolly, dass eines der wichtigsten Themen – die Armutsbekämpfung – nicht genug Aufmerksamkeit erhalte. Oder besser: nicht die richtige, denn er stößt sich vor allem daran, dass ein gut ausgebautes soziales Netz vorrangig als Kostenfaktor wahrgenommen wird. Dabei sei es eine Illusion, dass ein Staat sparen würde, wenn er nicht in die Armutsbekämpfung investiert – die Kosten kommen einfach nur später als Bumerang zurück. Das Abfedern von Kosten, nämlich von Lebenshaltungskosten, steckt auch hinter der Initiative „Ahna & Ähne“, dem ersten Generationencafé Vorarlbergs, das vor wenigen Wochen in Bludenz aufgesperrt hat. Die „Krone“ hat sich dort umgesehen – und auch eine der von Pensionistinnen gebackenen Mehlspeisen ausprobiert. Wie es geschmeckt hat, lesen Sie heute in der Printausgabe – und natürlich auch online. Machen Sie`s gut, Emanuel Walser
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