Pech für zwei Männer, einen Österreicher und einen Schweizer, die tausende Hanfpflanzen in die Schweiz transportieren wollten: Der Schweizer Zoll stoppte und kontrollierte die Kleinlaster – lange mussten die Beamten nicht suchen.
Die Sache ging nicht gut aus: Schon am 10. Februar, wie die Schweizer Polizei erst jetzt berichtet, wollte ein 49 Jahre alter Österreicher mit einem Lieferwagen mit österreichischem Kennzeichen in St. Margrethen von Vorarlberg in die Schweiz fahren.
Im Lieferwagen hatte der Mann 16 Kisten mit genau 1028 Hanfpflanzen im Setzlings-Stadium dabei. Davon sagte der Mann beim Grenzübergang natürlich nichts, die Beamten stoppten den Wagen aber und fanden im Laderaum die Kisten. Die Angelegenheit wurde vom Zoll an die Kantonspolizei Sankt Gallen übergeben.
Nur zwei Tage später dann wurde von den Zollbeamten wieder ein Lieferwagen kurz nach der Grenze Diepoldsau gestoppt, diesmal einer mit Schweizer Kennzeichen, auch am Steuer saß ein Eidgenosse. Der 66-Jährige hatte ebenfalls Hanfpflanzen geladen: 25 Kisten mit 1763 Pflanzen. Auch dieser Fall ging an die Kantonspolizei zur weiteren Bearbeitung.
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