Play-off-Hinspiel in der Europa League: ÖFB-Teamstürmer Marko Arnautovic konnte als „Joker“ ab der 64. Minute zwar keinen entscheidenden Beitrag leisten, ging aber mit Roter Stern Belgrad bei OSC Lille als 1:0-Sieger vom Platz.
An den Aufstieg denken darf auch Goalie Tobias Lawal, der mit dem belgischen Club KRC Genk bei Dinamo Zagreb 3:1 gewann. Nikolas Sattlberger sah das Spiel von Genks Bank aus.
Stuttgart lässt Celtic alt ausschauen
Noch viel besser schaut die Sache für den VfB Stuttgart nach einem 4:1 bei Celtic Glasgow aus. Bilal El Khannouss (15., 28.), Jamie Lewelling (57.) und Tiago Tomas (93.) netzten für die Elf von Sebastian Hoeneß, der Gegentreffer durch Benjamin Bygren zum 1:1 (21.) entsprang einem schweren Abwehrpatzer des VfB.
So wie Lille mit dem Rücken zur Wand stehen in der EL auch Brann Bergen (0:1 gegen Bologna), PAOK Saloniki (1:2 gegen Celta Vigo) und Ferencvaros Budapest (1:2 bei Ludogorez Rasgrad). Kaum Hoffnung gibt es noch für Fenerbahce Istanbul, das zuhause Nottingham Forest mit 0:3 unterlag.
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