Reiche Männer aus Europa sollen viel Geld gezahlt haben, um während der Belagerung von Sarajevo im Bosnienkrieg blutige Jagd auf Zivilisten machen zu dürfen. Jetzt der Knalleffekt: Auch ein Österreicher soll an diesen perversen „Menschen-Safaris“ teilgenommen haben. Die Ermittlungen laufen.
Die Diskussion um „Scharfschützen-Safaris“ im Bosnienkrieg (1992-1996) spitzt sich zu. Seit Ende April läuft ein Ermittlungsverfahren gegen einen österreichischen Staatsbürger. Das bestätigte das österreichische Justizministerium. Die Ermittlungen gehen auf eine parlamentarische Anfrage von Ex-Justizministerin Alma Zadić (Grüne) zurück.
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