Motsi Mabuse (43) zeigt sich zum Start der britischen Tanzshow „Strictly Come Dancing“ so fit wie nie – rund 15 Kilo leichter, strahlend, mit Wespentaille und Mega-Energie.
Doch hinter der neuen Figur steckt kein Zauber, sondern harte Arbeit. Die „Let’s Dance“-Jurorin hat ihren Lebensstil komplett umgekrempelt. Gegenüber dem britischen Magazin Fabulous verrät sie: „Eisbäder sind gut für meine psychische Gesundheit.“
Dazu kommen regelmäßiges Krafttraining, dreimal pro Woche Sauna – und eine strikte Ernährungsumstellung. „Das hilft, um den Cortisolspiegel zu senken. Ich esse außerdem viele Nüsse, Obst und Salat“, so Mabuse.
Auf Instagram zeigt sich Motsi schlank wie nie:
Leider Stressesserin
Im Sommerurlaub auf einer griechischen Insel setzte sie noch eins drauf: Schwimmen, Pilates, frisches Obst statt Pommes und Eis. „Ich habe Obst gegessen, bin geschwommen und habe Pilates gemacht. Jetzt, wo meine Tochter in die Schule geht, ist es einfacher für mich, auch im Alltag Zeit dafür zu finden.“
Aber ganz ohne Versuchung geht’s nicht. Motsi gesteht ehrlich: „Ich bin leider ein Stress-Esser mit einem süßen Zahn. Wenn ich entspannt bin, esse ich Ananas und Beeren. Habe ich Stress, will ich Muffins und Schokoriegel.“
Mini-Gym im Haus
Um sich selbst zu motivieren, wünschte sie sich zum Geburtstag ausschließlich Fitness-Gadgets. Heute hat sie sogar ein eigenes Mini-Gym im Haus: „Ich habe einen Fitnessraum in meinem Haus. Wenn ich wenig Zeit habe, mache ich nur 20 Minuten. Habe ich aber nichts anderes vor, gehe ich erst eine Stunde aufs Laufband, mache dann Kraftübungen, trainiere noch mit meinem Personal Trainer und gehe anschließend in die Sauna.“
Der Auslöser für ihre Verwandlung? Ein Arztbesuch! Motsi verriet der „Bild“: Mein Arzt hat gesagt, Frau Mabuse, bewegen Sie sich. Seit dem Frühjahr mache ich das auch, ich bin fit und halte mein Gewicht. Mit Sport und gesunder Ernährung.“
Aber ehrlich, Spaß macht ihr das Ganze nicht immer. „Ich kann sagen, dass ich jedes Mal nach dem Sport etwas glücklicher bin. Aber währenddessen könnte ich kotzen.“
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