„Habe etwas Angst“

Roberts fühlt sich von diesem Star eingeschüchtert

Society International
19.09.2025 07:37

Sie ist schon seit Jahrzehnten ein Superstar in Hollywood. Dennoch verriet Julia Roberts im Branchenmagazin „Variety“, dass es eine Schauspiel-Kollegin gibt, von der sie sich eingeschüchtert fühlt: Es handelt sich um Chloë Sevigny, mit der sie in ihrem neuen Film „After the Hunt“ vor der Kamera stand.

Die Oscargewinnerin beschrieb, was ihr durch den Kopf ging, als sie die 50-Jährige zum ersten Mal traf: „Ich habe mich so sehr darauf gefreut, Chloë zu treffen und gleichzeitig fühlte ich mich mulmig.“

Tochter flüchtete durch Garage
Roberts hatte den Regisseur Luca Guadagnino und ihre Kollegin Ayo Edebiri zu sich in ihr Strandhaus in Malibu eingeladen, um zusammen über das Drehbuch zu gehen: „Wir saßen am Küchentisch und (ihre Tochter, Anm.) Hazel hat sich gerade selbst Lunch gemacht. Da kam unser Produzent Allan Mandelbaum herein und sagte: ,Chloë wird auch in ein paar Minuten hier sein‘.“

Julia Roberts mit ihren „After the Hunt“-Kolleginnen Ayo Edebiri und Chloë Sevigny
Julia Roberts mit ihren „After the Hunt“-Kolleginnen Ayo Edebiri und Chloë Sevigny(Bild: AFP/TIZIANA FABI)

Als Guadagnino die Miene von „Pretty Woman“ sah, wollte er wissen, was los sei. Robert: „Ich sagte zu ihm: ,Ich habe etwas Angst‘. Und Ayo sagte: ,Ich auch‘. Worauf Hazel meinte: ,Ich gehe jetzt‘“. Eine Minute später habe es an der Haustür geklingelt und ihre Tochter sei dann lieber durch die Garage geflüchtet.

Roberts brach in Tränen aus
Am Ende hatte Roberts eigentlich keinen Grund, eingeschüchtert zu sein, da sich Sevigny als ein großer Fan von ihr outete. Im gemeinsamen Interview mit „Variety“ brach Julia ihretwegen zwar in Tränen aus – allerdings waren es Tränen der Rührung. Denn Sevigny schwärmte über die Zusammenarbeit mit ihrer Kollegin: „Als der Dreh vorbei war, brauchte ich mehr Julia. Deshalb habe ich mir gleich noch drei Filme von ihr angeschaut, weil ich noch nicht bereit war, mich von ihr zu verabschieden.“

Um dann nachzulegen: „Schon bei unserem ersten Treffen habe ich mich ihr sehr nah gefühlt. Sie hat uns zu sich nach Hause eingeladen und war einfach nur großzügig und zuvorkommend.“

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