Jeweils 100 Millionen Euro werden in den Jahren 2026 und 2027 den Tiroler Gemeinden in Form eines Investitionsfonds zur Verfügung gestellt. Gefördert werden damit Projekte in der Infrastruktur.
Die Tiroler Landesregierung schickte am Dienstag ein Gesetz über einen Gemeinde-Investitionsfonds in Begutachtung. Mit diesem sollen in den Jahren 2026 und 2027 je 100 Millionen Euro für Gemeinden bereitgestellt werden. Gefördert werden infrastrukturelle Vorhaben in den Bereichen Pflichtschulen, Kinderbildung und -betreuung, Bezirkskrankenhäuser, Altenwohn- und Pflegeheime, Feuerwehrgerätehäuser und Tiefbau.
Die Gemeinden sollen von niedrigen Zinsen (1%) und langen Laufzeiten profitieren. Abgewickelt werden Ansuchen laut Land über bestehende Strukturen.
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