Stichwunde am Hals
Deutscher (23) beim Zelten in Italien gestorben
Mitten in der norditalienischen Provinz Pavia wird ein Campingausflug für eine Gruppe junger Deutscher zum Albtraum: Die Leiche eines 23-jährigen Touristen wird unweit eines Anglersees gefunden – mit einer Wunde am Hals und einem Messer neben dem Körper.
Der Körper des 23 Jahre alten Mannes habe eine Wunde an der Kehle aufgewiesen, meldete die italienische Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf die Polizei. Der Mann hatte sich demnach in Bombardone in der Nähe von Pavia zum Zelten aufgehalten.
Die Leiche des Deutschen sei bereits am Mittwochvormittag auf einem Feld gefunden worden. Neben seinem Körper soll die Polizei ein Messer gefunden haben, meldete ANSA. Die genauen Umstände seines Todes sind unklar. Die Polizei ermittelt in verschiedene Richtungen, weder Mord noch Suizid werden ausgeschlossen.
Freunde vermissten den Mann bereits
Mehrere italienische Medien berichteten übereinstimmend, der junge Mann habe sich mit Freunden in der Gegend aufgehalten. Die Freunde gaben einem Bericht der Zeitung „La Repubblica“ an, den 23-Jährigen seit den frühen Morgenstunden nicht gesehen und deshalb vermisst zu haben.
Der Fundort der Leiche befindet sich in der Nähe eines kleinen Anglersees unweit des Flusses Po.

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