Eine Serie von Brandstiftungen beschäftigte am Montag die Feuerwehr und die Polizei in Wels (OÖ). Im Stadtteil Noitzmühle brannten Mülltonnen und Autoreifen. Die Täter konnten aber schließlich rasch ausgeforscht werden – es waren Kinder.
Die Übeltäter, denen offenbar schon zu Beginn der Osterferien langweilig war, sollen am Montagnachmittag gleich mehrere Feuer gelegt haben. Zuerst wurde die Feuerwehr zu einer Siedlung gerufen, in deren Umfeld insgesamt drei Mülltonnen brannten.
Reifen brannten
Während man diese löschte, entdeckten Anwohner in einer nahen Tiefgarage erneut einen Brand. Diesmal hatten Autoreifen Feuer gefangen. Die Bewohner handelten rasch und konnten mit einem Feuerlöscher einen größeren Schaden verhindern.
Die Polizei fahndete währenddessen im Umfeld der Siedlung, da Kinder beim Weglaufen beobachten worden waren. Schließlich konnten drei Teenager als mutmaßliche Täter – die beiden Haupttäter sind gerade einmal 13 Jahre alt und damit strafunmündig – ausgeforscht werden.
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