Ein Tesla-Lenker aus Oberösterreich vertraute seinem Navi und landete im tiefsten Wald, von wo ihn die Feuerwehr bergen musste. Wie die Vergangenheit zeigt, ist das bei Weitem kein Einzelfall. Ein Experte erklärt, wie es zu solchen Irrfahrten kommen kann und wie sie sich vermeiden lassen.
„Ein Auto steht im Walde, ganz still und stumm“, könnte man den Kinderliederklassiker angesichts einer aktuellen Fahrzeugbergung in Rufling umdichten. Sonntagvormittag wurde die örtliche Feuerwehr von einem Fahrzeughalter aus dem Raum Wels alarmiert. „Er hat gemeint, dass er schon Samstagabend mit seinem Auto im Wald liegengeblieben ist“, schildert Kommandant Stephan Schopf.
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