Am Samstagabend bemerkte ein 43-jähriger Hausbewohner, dass es im Keller eines Mehrparteienhauses in der Linzer Innenstadt brannte. Da das Stiegenhaus bereits stark verraucht war, musste die Feuerwehr etliche Bewohner – darunter auch mehrere Kinder – über die Drehleiter bergen.
Als die Einsatzkräfte der Feuerwehren am Unglücksort eintrafen, war das Stiegenhaus bereits sehr stark verraucht. Etliche Bewohner – darunter auch mehrere Kinder – konnten nicht mehr flüchten und mussten mittels Drehleiter geborgen werden. Sie wurden vorübergehend in einem nahegelegenen Hotel untergebracht.
Ermittlungen laufen
17 Personen mussten von den Rettungskräften versorgt werden, sieben davon kamen mit leichter Rauchgasvergiftung in die umliegenden Spitäler. Die Polizei geht davon aus, dass der Brand gelegt worden war. Die Ermittlungen laufen.
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