Der tägliche Einkauf wird zur Kostenfalle. Kaffee, Schokolade, Teebutter, Orangensaft – die Preise stiegen je nach Produkt um bis zu 72 Prozent innerhalb eines Jahres. Konsumenten müssen so tief wie nie ins Börserl greifen.
Im Nachklang zu den neuesten Inflationsdaten für März, die eine Teuerung von 2,9 Prozent zum Vorjahresmonat zeigten, hat die Arbeiterkammer wieder Preise der günstigsten Lebensmittel verglichen.
Saft und Kaffee teurer
Je nach Produkt gibt es hier binnen Jahresfrist demnach eine Teuerung um bis zu 72 Prozent, durchschnittlich sind es zehn Prozent. Schon seit 2021 seien viele Billigstpreise „exorbitant angestiegen“. So wurde Orangensaft um 142 Prozent teurer, Bohnenkaffee um 126 Prozent.
AK: Viele Menschen leiden unter Teuerung
„Billigste Lebensmittel sind teurer denn je. Besonders Menschen mit geringem Einkommen, Familien und auch junge sowie ältere Menschen leiden darunter“, so AK-Konsumentenschützerin Gabriele Zgubic.
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