Im Gegensatz zu den Grammys, die ja in diesem Jahr ein Nackt-Verbot aufgestellt hatten, durften die Ladys am Sonntagabend in New York reichlich Haut zeigen. Taylor Swift in einem schwarzen Hervé-Kleid mit tiefem Dekolleté oder Selena Gomez in einer nachtblauen Versace-Robe, bei der quasi die Unterwäsche neckisch hervorblitzte, zeigten, wie man auch mit Stil sexy sein konnte.
Auch sehenswert war das Outfit von Rita Ora: Sie schaffte mit einem Couture-Kleid von Alexandre Vauthier mit Federrock, hohem Beinschlitz und Mega-Dekolleté perfekt den Spagat zwischen ausgefallen und glamourös.
Ein wenig zu aufdringlich wirkte dahingegend das Kleid, das Model Erin Wasson für diesen Abend gewählt hatte: Im transparenten Nackt-Kleid schritt sie in New York über den roten Teppich. Auch bei Sängerin Iggy Azalea zeigte das Kleid fast mehr, als es verdeckte.
Lady Gaga war in ihrer Gareth-Pugh-Robe zwar weitaus mehr angezogen als später auf der Bühne, wirkte aber doch eher wie eine Prinzessin der Dunkelheit als ein Popstar. Und ein weniger gequetschter Busen hätte ihrem Auftritt mit Sicherheit um einiges mehr Stil verliehen.
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