Die geistige Verrenkung auf den Wahlplakaten von KPÖ und Links verdient in dieser Woche unserer Kasperl der Woche. Warum, lesen Sie hier.
Wer braucht schon Wahlen? „Ludwig g’winnt eh“, ist auf den KPÖ-Plakaten zu lesen. Um bei den Kommunisten sein Kreuzerl zu machen, obwohl die Partei mit dem sozialdemokratischen Bürgermeister wirbt, erfordert geistige Flexibilität. Diese trauen die linkslinken Frontfrauen Barbara Urbanic und Angelika Adensamer den Wienern offenkundig zu.
Das kommunistische Orakel
Urbanic orakelt: „Dass die SPÖ die Wahl gewinnen wird, ist klar. Wichtig ist eine starke linke Opposition, um im Gemeinderat Druck auf die Stadtregierung zu machen.“ Die Roten würden sich auf Uralt-Erfolgen ausruhen. Daher sei es wichtig, eine Kraft zu haben, die der SPÖ auf die Finger schaue, so Urbanic und Adensamer, die den Anstandswauwau von Michael Ludwig geben wollen. Die Sache mit den Fingern ist aus der Ecke „Wünsch dir was“. Die Umfragen geben das Ziel – Einzug ins Rathaus – derzeit nicht her.
Spitzenkandidat Ludwig
Wenig überraschend wirbt auch die SPÖ mit ihrem Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Michael Ludwig. Bei aller Freundschaft, der Kasperl der Woche geht an die KPÖ. Vielleicht lässt sich damit ebenso ein schöner Wahlspruch basteln.
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