Popsängerin und Schauspielerin Ariana Grande hat ihre getrennten Eltern laut eigener Aussage dazu gezwungen, „wieder miteinander zu kommunizieren“. An ihrem 24. Geburtstag habe sie ihre Eltern darum gebeten, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen, sagte Grande.
„Das habe ich wirklich getan“, sagte die 31-Jährige im Interview mit Podcaster Marc Maron. „Sie sind jetzt beste Freunde. Es ist die beste Sache auf der ganzen Welt“, ist die Sängerin überzeugt. Allem Anschein nach war sie mit ihrer Bitte also erfolgreich.
Trotz ihres jungen Alters ist Grande bereits seit langem im Rampenlicht. Der große und frühe Ruhm birgt auch Schattenseiten, wie die Popsängerin jetzt ihren Fans offenbarte. Sie besitze große Gedächtnislücken, sagte sie im Podcast „Smartless“. Sie habe sich etwa nicht daran erinnern können, mit dem Co-Host des Podcasts Will Arnett bereits 2016 eine Show gemacht zu haben.
„Probleme mit Grenzen gehabt“
„Als ich jünger war, während meiner ersten Jahre als Popstar, habe ich starke Probleme mit meinen Grenzen gehabt und konnte nicht Nein sagen, auch wenn ich keine Reserven mehr hatte“, sagte die 31-Jährige weiter. Mittlerweile fühle sie sich im Showbusiness aber gut aufgehoben. Sie habe ein „fürsorgliches und fantastisches Team“.
Der Popstar war zuletzt im Filmmusical „Wicked“ auf der Leinwand zu sehen, für ihre Rolle als Hexe Glinda wurde Grande für einen Golden Globe und einen Oscar nominiert.
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