Salzburgligist Puch hält trotz finanzieller Schwierigkeiten den Kader gut zusammen. Auch ein Ex-Lieferinger bleibt der Mannschaft von Präsident Christian Schwaiger erhalten. Bei Leader Seekirchen hat sich im Winter noch nicht wirklich viel getan.
Die Gerüchteküche brodelte wild rund um die Reduzierung des Engagements von Boss Schwaiger bei Salzburger Liga-Mittelständler Puch. Doch: „Wir bleiben im Kader so weit beisammen. Jetzt können die Jungs zeigen, dass sie Moral und Charakter haben“, betont der Boss gebetsmühlenartig. Und tatsächlich: Von Ergänzungsspielern abgesehen hat bislang einzig Gürcan (spielender „Co“ bei Hallwang) den Absprung gewagt. Statt ihm wird Osman Uygur reaktiviert, der im Sommer aufgehört hatte. Auch Coach Pfeifenberger hat stets signalisiert bleiben zu wollen. Beim umgarnten Lukacevic stehen die Zeichen genauso auf Verbleib wie bei Mittelfeldmotor Bijelic. Beim Ex-Lieferinger standen 2. Liga-Schlusslicht Horn sowie Polens Zweitligist Tychy auf dem Zettel. Er schob seinen sportlichen Aufstieg aber auf.
Kein Dänemark-Engagement
Weiter hoch im Kurs allerorts stehen die Talente von Dominator Seekirchen, wo sich im Stamm – der überragende Eliasch weilt von Februar bis Sommer zwecks Auslandssemesters in Australien, von Westligist Kuchl kommt Hindler – wenig tut. Der von mehreren Seiten angebohrte Fuchsberger und Ersatzkeeper Yalanskyi docken bei Straßwalchen an. Dort ist Ex-Kapitän Lettner Geschichte, zerschlug sich ein unterklassiges Dänemark-Engagement bei Forthuber ebenso wie das angepeilte Australien-Exil.
Derweil geht Seekirchen-Talent Hamidovic nach Hallein, wo sich im Großkader noch etwas tun könnte.
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