Keine leichte Aufgabe erwischte Regionalligist Wals-Grünau zum Auftakt der neuen Nordliga. Die weite, zweistündige Reise nach Bad Leonfelden führte zu einem Klub, der im Vorjahr drei Meistertitel gefeiert hatte. Am Ende wurde es ein Punkt. Mehr zu feiern haben die Salzburger schon in Bälde.
„Eine sehr intensive Partie. Aber wir haben gut mitgehalten und hätten gewinnen können“, urteilte Grünau-Trainer Bernhard Huber-Rieder nach dem 1:1 zum Auftakt der Regionalliga Nord gegen Bad Leonfelden/Schenkenfelden. Petrit Nika hatte am Ende noch den Matchball am Fuß, vergab diesen aber.
Am kommenden Samstag folgt für die Grünauer demnächst der Heimstart gegen Vorwärts Steyr. Aufgrund von Sanierungsmaßnahmen im Hochsommer bereits am Nachmittag, um 16 Uhr.
Stolze Summe für notwendiges Upgrade
Das 30 Jahre alte Flutlicht weicht nämlich in Bälde einer modernen LED-Beleuchtung auf der gesamten Anlage. Zusätzlich wird der Balkon auf einen VIP-Bereich erweitert. „Die Gemeinde nimmt dafür 1,3 Millionen Euro in die Hand“, hört man aus Funktionärskreisen.
Der Klub zahlt es aber auch zurück. Ein Gutteil des Kaders vom Auftaktspiel sind Einheimische oder „Eingebürgerte“ wie Routinier Pertl, der quasi zum Inventar zählt.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.