Ein Manager des Casinos sagte, Sharer würde sich wegen der großen Ähnlichkeit der Namen besonders für den außergewöhnlichen PR-Gag eignen.
"Wir sind hier sehr konservativ"
Trotz des 100.000-Dollar-Angebotes überlegen die Verantwortlichen noch, ob er das Offert annehmen und tatsächlich Ortstafeln mit dem Namen Pokershare.com aufstellen soll. Ein Skeptiker meinte: "Wir sind hier sehr konservativ, das Glücksspiel ist nicht sonderlich beliebt." Außerdem hat das Dorf keinen Bürgermeister und kein Rathaus, wo ein entsprechender Beschluss gefasst werden könnte.
Pokershare.com gibt nicht auf
Immerhin hatte Sharer, das im Jahr 1900 gegründet wurde, einmal ein Postamt. Doch das musste 1980 zusperren. Heute gibt es dort nicht einmal ein Lebensmittelgeschäft. Trotzdem: Nimmt Sharer nicht an, will sich Pokershare.com eine andere Ortschaft suchen.
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