Auch ein halbes Jahr nach Bekanntwerden des Falles jener Ärztin, die ihre minderjährige Tochter mit in den OP nahm, herrscht in der Abteilung an der Grazer Uniklinik noch immer Chaos. Neue Vorwürfe stehen im Raum.
Die internen Konflikte an der Neurochirurgie nehmen kein Ende. Nachdem die „Krone“ im Juni ans Tageslicht brachte, dass eine Ärztin ihre damals erst 12-jährige Tochter mit in den OP-Saal nahm, kam die Abteilung nicht mehr zur Ruhe. Nun tun sich neue Unannehmlichkeiten an der Grazer Uniklinik auf: Die Gleichbehandlungsstelle des Landes Steiermark hat laut „Krone“-Informationen Erhebungen gegen den Klinikvorstand der Neurochirurgie aufgenommen.
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