Ein mutmaßlicher Drogendealer ging am Donnerstagabend der Polizei in Innsbruck ins Netz. Der Marokkaner, der zuvor noch die Flucht ergriffen hatte, konnte von einer Streife angehalten und festgenommen werden. Er hatte fast 10.000 Euro bei sich – und Koks-Päckchen verloren.
Zum Polizeieinsatz kam es gegen 18.30 Uhr im Innsbrucker Stadtteil Neu-Arzl. „Der 24-jährige Marokkaner flüchtete nach einem vermeintlichen Suchtgiftdeal zu Fuß vor einer Streife“, berichtete die Exekutive.
Bargeld in „szenetypischer Stückelung“
Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten den Verdächtigen kurze Zeit später anhalten und festnehmen. Im Zuge der Kontrolle sei bei ihm „ein höherer vierstelliger Eurobetrag in szenetypischer Stückelung“ sichergestellt worden, hieß es vonseiten der Ermittler weiter.
Der 24-Jährige zeigte sich bei seiner Befragung geständig.
Die Ermittler
Koks bei Flucht verloren
Zuvor hatte der mutmaßliche Dealer Koks verloren. Entlang der Fluchtroute seien mehrere kleine, portionierte Mengen an Kokain entdeckt worden. Bei der Einvernahme habe sich der Marokkaner geständig gezeigt.
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