Zur gestrigen Inauguration des neuen Salzburger Uni-Rektors Bernhard Fügenschuh hat der Bund den Geldhahn aufgedreht. Die Paris-Lodron- Universität-Salzburg und die Uni Mozarteum erhalten in den kommenden Jahren um 185 Millionen Euro mehr als bisher.
Glücklich darüber sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP): „Unser Bundesland kann als Hochschulstandort bereits jetzt im Bereich Life-Sciences oder mit der neuen Fakultät für digitale und analytische Wissenschaften wichtige Innovationen vorweisen.“ Mehr und auch neue Möglichkeiten bekommt der gerade erst feierlich angelobte Rektor Bernhard Fügenschuh.
Für ihn „eröffnen diese namhaften Mittel, über die wir in der kommenden Periode verfügen können, nicht nur Möglichkeiten zur Stabilisierung, sondern auch zur strategischen Weiterentwicklung. Damit können wir gezielt in zukunftsweisende Forschungsprojekte inklusive Infrastruktur investieren, die Qualität unserer Lehre steigern und somit die internationale Sichtbarkeit der Universität Salzburg erhöhen. Die Universität Salzburg möchte ihre Attraktivität für alle Angehörigen, Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Studierende steigern.“
Von 2025 bis 2027 stehen den beiden Unis 852 Millionen Euro zur Verfügung. Hier die wichtigsten Eckdaten zum Budget:
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