Der Weihnachtsmarkt im Volksgarten öffnet am 23. November seine Pforten. Der royale Würstelstandler mit Kultcharakter, „Kaiser Franz“ Wohlmuth und sein Hexenhäusl werden heuer dort gezwungenermaßen fehlen. Doch der umtriebige Gastronom lockt bei seinem „Schloss“ mit einem Advent-Kontrastprogramm.
Wenn am 23. November der Weihnachtsmarkt im Linzer Volksgarten seine Pforten öffnet – siehe links -, dann müssen die Fans des urigen Hexenhauses, wie berichtet, stark sein.
Denn, weil der royale Würstelstandler mit Kultcharakter, „Kaiser Franz“ Wohlmuth, laut dem Magistrat im Vorjahr wiederholt die Grünflächen schonenden Auflagen ignoriert hatte, wurde sein Hexenhäusl verbannt. „Ich passte denen aufgrund mehrerer für mich fadenscheiniger Gründe nicht mehr ins Konzept. Komisch nur, dass den Verantwortlichen dieselben Dinge bei anderen nicht störten“, blickt Wohlmuth wehmütig in Richtung Volksgarten.
Fläche wurde neu vergeben
Vor allem auch, da die Fläche, auf der er mit seiner Hütte für immense Flurschäden gesorgt haben soll, nicht geschont wird, sondern wieder neu vergeben wurde. Wo ein weinendes, da aber auch ein lachendes Auge: Mit seinem neuen „Schloss“ – er übernahm im Juli das ehemalige Hexenpfandl in der Rubensstraße an der Stadtgrenze zu Traun – hat Wohlmuth mehr als genug zu tun.
25 Meter lange Eisstockbahn
„Es läuft super, demnächst haben wir schon die ersten Weihnachtsfeiern.“ Ein weiteres Highlight des umtriebigen Kaisers: „Ab 22. November habe ich eine 25 Meter lange Eisstockbahn neben meinem Imbiss, die gerne reserviert werden kann.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.