Der Tod und der Prozess des Sterbens ist immer noch ein Tabuthema. Darf man dem Tod mit Lebensfreude ins Gesicht lachen, oder grenzt es schon ans Pietätlose beim Leichenschmaus zu schmunzeln? Die „Krone“ hat bei Trauerredner und Kabarettist Mario Kuttnig nachgefragt.
Jenes Gefühl, einen geliebten Menschen zu verlieren – dieser unendliche Schmerz, welcher einen fast aufzufressen scheint – Schockstarre. Der Kontakt mit dem Tod ist für Hinterbliebene oft schwer – wird dieses Thema doch oft zum Tabu gemacht. Der Umgang in solch einer Situation ist bekannt: Es wird getrauert, geweint, Geschichten werden erzählt und dann kommt auf einmal mit leiser Sohle der Humor geschlichen.
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