Große Enttäuschung bei den Fans von Helene Fischer! Netflix wird doch keine intimen Einblicke in ihr Leben geben, wie es der Streamer bereits bei Prinz Harry und Herzogin Meghan, den Beckhams oder Robbie Williams sehr erfolgreich gemacht hat.
Eine Sprecherin des Streaminganbieters teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag mit, dass das Projekt einer Doku mit Fischer nicht geklappt habe. Die „Bild“ hatte zuvor über das geplatzte Vorhaben mit dem Musikstar berichtet.
Gründe bleiben Geheimnis
Offiziell hatte Netflix über das Doku-Projekt in der Vergangenheit nichts mitgeteilt. Es hatte aber Spekulationen in Medien gegeben. Zu den Gründen, warum die Doku geplatzt ist, teilte der US-Streaminganbieter nichts mit. Ein Sprecher von Fischer wollte sich zunächst nicht dazu äußern.
Zu tiefe Einblicke?
Vermutet wird, dass die erfolgreiche deutsche Sängerin möglicherweise nicht so tiefe Einblicke in ihre Privatsphäre geben wollte, wie andere Stars es bereits vorgemacht haben.
So nahmen Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan in der Doku „Harry & Meghan“ die Zuschauer etwa auf ihren Flug in die Freiheit mit, nachdem sie dem Königshaus adieu gezeigt hatten oder zeigten private Aufnahmen der Geburtstagsfeiern ihrer Kinder.
Victoria und David beichteten in „Beckham“ ausführlich, wie sie sich kennengelernt haben, und Robbie Williams packte in „Robbie Williams“ über Drogen, Alkohol und Zusammenbrüche aus.
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