Im März 1965 herrscht in Österreich Ausnahmezustand: Die Beatles sind für Dreharbeiten im Land! In Obertauern werden die Pilzköpfe für „schiache Weiber“ gehalten, den ersten Joint gibt's vor Mittag – und am Ende spielen sie ein sagenumwobenes Konzert. Ein neues Buch erzählt die rot-weiß-rote Beatles-Historie. Krone+ kennt ihre letzten Geheimnisse.
Als die Beatles im März 1965 für Dreharbeiten zu ihrem zweiten Spielfilm „Help!“ ins salzburgische Obertauern kommen, ist die Alpenrepublik gespalten. Euphorisierte Fans sind vor Begeisterung den Tränen nahe, erboste Mittelschüler demonstrieren gegen den „Eunuchen-Chor“. Die rot-weiß-rote Geschichte der Liverpooler „Fab Four“ erzählen die beiden Beatles-Kenner Lorenz Birklbauer und Wolfgang Planker in ihrem neuen Buch „Als die Beatles Österreich auf den Kopf stellten“ (Residenz Verlag, 288 Seiten, 29 Euro) nach. Es ist eine faszinierende Geschichte über Freiheit, den Rock’n’Roll und österreichische Nachkriegs-Kleinbürgerlichkeit.
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