Nach der Diagnose von Alex Marquez (Wirbel-Bruch) gibt es nun auch Neuigkeiten rund um das zweite Sturz-Opfer des Grand Prix von Katalonien: Johann Zarco (Honda), dessen Bein sich im Motorrad von Francesco Bagnaia verfangen hatte, zog sich Bänderverletzungen sowie eine Fraktur des Knöchels zu.
Es waren schlimme Szenen! Unmittelbar nach dem Neustart stürzten Johann Zarco (Honda), Francesco Bagnaia (Ducati) und Luca Marini (Honda). Zarco wurde dabei von Bagnaias Motorrad eingeklemmt. Seine Konkurrenten eilten sofort zu Hilfe. Nach einer Erstversorgung im Kiesbett wurde der Franzose mit dem Rettungswagen abtransportiert.
Hier der üble Crash im Video:
Im Krankenhaus folgten weitere Untersuchungen, wenig später stand die Diagnose fest: Fraktur des Knöchels und Bänderrisse im Knie. Ein herber Rückschlag, aber zum Glück keine lebensgefährlichen Verletzungen.
„Mehr Schreck als Schaden“
„Ich habe eine Halskrause, aber sie ist eher lästig als wirklich schlimm. Das eigentliche Problem ist das Knie. Die Bänder haben nachgegeben, aber der Oberschenkelknochen ist nicht gebrochen“, sagt Zarco in einer Botschaft aus dem Spital.
Weiters schildert er: „Ein kleiner Bruch am unteren Ende der Wadenbeinspitze, an der Außenseite des linken Knöchels. Ich halte euch auf dem Laufenden. Nur damit ihr euch keine allzu großen Sorgen macht: Mehr Schreck als Schaden, kann man sagen.“
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