Umgerechnet 111.000 Euro blätterte eine japanische Frau auf den Tisch, um von einem Auftragsmörder die Ehefrau ihres Geliebten aus dem Weg zu räumen. Der 40-jährige Killer sollte Gift als "Tatwaffe" einsetzen.
Danach zogen Tage und Wochen ins Land - und nichts geschah. Nach sieben Monaten riss der Frau, die man wahrlich nicht als Intelligenzbestie bezeichnen kann, der Geduldsfaden und sie pilgerte zu einer Polizeistation, um den untätigen Killer anzuzeigen. Die Beamten trauten ihren Ohren nicht, als sie die Geschichte hörten und nahmen die 32-Jährige an Ort und Stelle fest. Wenig später klickten auch für den Mordspezialisten die Handschellen.
Detail am Rande: Das nach wie vor quicklebendige, vermeintliche Mordopfer ist schwanger - von ihrem Ehemann...
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