So, 23. September 2018

Dumm zum Quadrat

21.09.2005 13:32

Japanerin zeigte untätigen Auftragskiller an

Sie hatte die Nase voll von der Ehefrau ihres Geliebten, die einem gemeinsamen Liebesglück im Wege stand. Deshalb engagierte eine 32-jährige Japanerin einen Auftragskiller, der die Nebenbuhlerin diskret beseitigen sollte. Als dieser jedoch untätig blieb, beschwerte sie sich bei der Polizei, wo sie an Ort und Stelle verhaftet wurde...

Umgerechnet 111.000 Euro blätterte eine japanische Frau auf den Tisch, um von einem Auftragsmörder die Ehefrau ihres Geliebten aus dem Weg zu räumen. Der 40-jährige Killer sollte Gift als "Tatwaffe" einsetzen.

Danach zogen Tage und Wochen ins Land - und nichts geschah. Nach sieben Monaten riss der Frau, die man wahrlich nicht als Intelligenzbestie bezeichnen kann, der Geduldsfaden und sie pilgerte zu einer Polizeistation, um den untätigen Killer anzuzeigen. Die Beamten trauten ihren Ohren nicht, als sie die Geschichte hörten und nahmen die 32-Jährige an Ort und Stelle fest. Wenig später klickten auch für den Mordspezialisten die Handschellen.

Detail am Rande: Das nach wie vor quicklebendige, vermeintliche Mordopfer ist schwanger - von ihrem Ehemann...

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