Sehr unbeständig

Wind und Wolken: Der Frühling lässt auf sich warten

Österreich
17.03.2013 14:53
Der Frühling lässt weiter auf sich warten. Auch in den kommenden Tagen wird es einen Mix aus Sonne und Wolken geben, wobei sonnige Phasen eher in den Hintergrund treten werden. Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien ist auch verbreitet mit Regen und Schnee zu rechnen.

In weiten Teilen des Landes überwiegen demnach am Montag ganztägig dichte Wolken. Kurz zeigt sich die Sonne lediglich noch im Norden und Osten, ehe auch hier dichte Wolken aufziehen. Außerdem breiten sich Regen und Schneefall von Südwesten her bis zum Abend weiter aus, weitgehend trocken bleibt es im äußersten Norden. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 600 und 1.000 Metern Seehöhe. In Osttirol und Kärnten regnet und schneit es intensiv. Der Wind weht am Alpenostrand anhaltend lebhaft bis kräftig aus Südost, der Südföhn bricht allmählich zusammen. Die Frühtemperaturen liegen bei minus vier bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen reichen von ein bis 13 Grad.

Der Dienstag beginnt noch sehr unfreundlich mit dichten Wolken, Regen und stellenweise Schnee. Die Schneefallgrenze liegt dabei anfangs noch zwischen 300 und 600 Metern Seehöhe, steigt tagsüber aber wieder auf über 1.000 Meter an. Im Laufe des Tages klingen die Niederschläge jedoch ab, und auch die Wolkendecke lockert sich auf. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, im Norden und Osten auch kräftig aus Südwest bis West. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus zwei und plus fünf Grad, die Tageshöchstwerte zwischen sechs und elf Grad.

An vielen Orten beginnt der Mittwoch dann sonnig. Tagsüber zeigen sich im Osten nur wenige Wolken. Etwas dichtere Bewölkung kommt im weiteren Verlauf vor allem im Südwesten auf. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Ost bis Südwest. In der Früh ist mit minus sieben bis plus zwei Grad, tagsüber mit sechs bis 14 Grad zu rechnen.

Dichte Wolken sind am Donnerstag wieder vorherrschend, dazu regnet oder schneit es verbreitet, wobei sich die Schneefallgrenze meist zwischen 400 und 900 Metern Seehöhe bewegt. Im Südwesten bleibt es meist trocken und hier scheint auch gelegentlich die Sonne, sonst zeigt sie sich nur vereinzelt zwischendurch. Der Wind weht mäßig, vor allem im östlichen Flachland auch lebhaft aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen pendeln zwischen minus drei und plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen drei und neun Grad.

Grau in Grau beginnt vielerorts auch der Freitag. Im Norden und Osten bleibt es bis zum Nachmittag wolkenverhangen, dann lockern die Wolken langsam auf. Bis dahin ziehen immer Regen- oder Schneeschauer durch. Im Westen lösen sich die Wolken rascher auf, und die Sonne setzt sich schon ab den Mittagsstunden durch. Im Süden scheint dagegen meist schon von der Früh weg die Sonne, und tagsüber bleibt es auch so. Der Wind aus Nordwest bis Nord weht in der Osthälfte lebhaft bis stark, am Alpenostrand und in einigen Tälern im Süden zeitweise auch stark. Frostige Temperaturen herrschen zu Tagesbeginn mit minus sechs bis plus drei Grad. Tagsüber zeigt das Thermometer Temperaturen zwischen zwei und zehn Grad an.

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