Mysteriöser Fall in der Steiermark: Zeugen hörten Sonntagnachmittag in einer Grazer Tiefgarage laute Schreie und heulende Motoren – dann entdeckten sie einen schwer verletzten Mann, der in einer Blutlache lag. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar.
Was ist am Sonntag kurz vor 15 Uhr in einer Tiefgarage in der Nähe der Grazbachgasse unweit des Grazer Stadtzentrums geschehen? Fest steht, dass Zeugen die Polizei alarmierten, nachdem sie einen schwer verletzten Mann am Boden der Garage gefunden hatten. Alles war voller Blut.
Stichverletzung im Oberarm
Davor hatten die Zeugen laute Schreie gehört und ein Auto oder mehrere Autos, die sich mit quietschenden Reifen entfernten. Der 34-jährige Österreicher (gebürtig aus Kroatien) soll unbestätigten Informationen zufolge eine Stichverletzung im Oberarm erlitten haben. Er wurde vom Notarzt ins LKH Graz gebracht, wo er auf der Intensivstation versorgt werden muss.
Opfer auf Intensivstation
Seine 23-jährige Ehefrau, die später ebenfalls zum Tatort gekommen sein soll, wollte sich bislang nicht allzu offen äußern. Sie will von einem möglichen Motiv jedenfalls nichts wissen. Das Opfer konnte vorerst von der Polizei nicht einvernommen werden. Die Ärzte gaben noch kein grünes Licht für eine Befragung. Die Hintergründe liegen also weiter im Dunkeln.
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