Aufgerissene Wunden, Tragödien, Fehden und Dramen – „Promi Big Brother“ geht im Kölner Container morgen in die zwölfte Saison. Personell besondere Konstellationen und beengte Verhältnisse garantieren zwischenmenschliche Animositäten.
Wenn die Temperaturen fallen, dann steigen die Emotionen. Morgen Abend, 7. Oktober, (Sat.1, 20.15 Uhr) geht „Promi Big Brother“ in seine zwölfte Staffel – das dritte Mal in Serie wird die aufgepimpte Urmutter der Reality-Shows im Herbst gestartet. Wobei der bloße Promifaktor freilich diskutabel ist. Im Kölner Showgefängnis finden sich dieses Mal etwa Ex-Fußball-Nationalspieler Max Kruse, „Tatort“-Ermittlerin Mimi Fiedler, Model Verena Kerth oder die Promi-Reporterin Bea Peters zusammen.
Kuschelig und brisant
Dass es im Container gleichermaßen kuschelig wie brisant wird, liegt an mehreren Faktoren: Einerseits haben die Programmmacher das Bewegungsareal wieder auf einen Bereich limitiert, andererseits kann durch die Bewohnerrekrutierung von besonders feurigen Situationen ausgegangen werden.
Am Freitag wurden die beiden letzten der insgesamt 14 Kandidaten vorgestellt – es handelt sich dabei um Influencerin Leyla Lahouar, die pikanterweise mit dem bereits angekündigten Publikumsliebling Mike Heiter liiert ist, und um Reality-Star Elena Miras, die nicht nur Heiters Ex-Partnerin ist, sondern mit ihm auch eine gemeinsame Tochter hat. Logisch, dass die beiden in schweren Unfrieden auseinandergingen.
Dramen vorprogrammiert
Man darf sich sicher sein: Auf 378 Quadratmetern, vor 65 Kameras und unter 373 Scheinwerfern und Lampen wird es ordentlich Drama geben, bevor sich eine glückliche Person den begehrten Titel holt. Auf geht’s!
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