Tobias Pellegrini ist in Bischofshofen richtig angekommen. In der vergangenen Woche durfte der Stürmer gleich fünfmal zum Jubeln abdrehen. Wenn möglich will der 28-Jährige wieder zurück in den Profifußball.
Wenn Bischofshofens Tobias Pellegrini die vergangene Woche Revue passieren lässt, kann er sehr stolz sein. Beim 6:2 über Hohenems am Mittwoch traf er doppelt, die Altach Juniors fertigte der Stürmer beim 4:0 mit drei Treffern fast im Alleingang ab. „Das passt gut“, schmunzelt der Sommerneuzugang. Anfangs brauchte der 28-Jährige ein wenig Eingewöhnungszeit, die Abläufe und seine Teamkollegen musste er erst kennenlernen. „Das alles greift jetzt. Es ist so eine herzliche Mannschaft.“
Trainer Thomas Schnöll ist voll zufrieden mit ihm: „Der Knoten ist jetzt so richtig geplatzt. Ich habe ihm immer vertraut, jetzt zahlt er das brutal zurück. Das macht uns sehr stolz.“ Wenn Pellegrini als Torjäger zum Jubeln abdreht, ist das auch die beste Eigenwerbung. Der Oberösterreicher kam im Sommer von Zweitligist Amstetten, war schon beim LASK und BW Linz unter Vertrag und hat den Profifußball noch nicht abgeschrieben. „Ich will immer so hoch wie möglich spielen. Der Hauptfokus gehört dem Fußball.“ Daneben konzentriert er sich auf das Jus-Studium, das er bald abschließen will.
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