Herzogin Meghan und Prinz Harry sind zu Gast in Kolumbien. Und gleich am ersten Tag ihrer Reise überraschte die 43-jährige Ex-Schauspielerin mit gleich mehreren Luxus-Looks.
Bei einem Besuch des National Centre for the Arts in Bogotá überraschte Herzogin Meghan am Donnerstag in einem 2150 Dollar teuren Kleid der kolumbianischen Designerin Johanna Ortiz.
Sexy Einblicke
Und das lange Jacquard-Dress mit Metallic-Glanz war ziemlich sexy: Nicht nur, dass Meghan dank eines langen Schlitzes an der Vorderseite des Rocks viel Bein zeigte, sorgte ein Guckloch am Dekolleté auch noch für pikante Einblicke.
Zu dem in Rosétönen gemusterten Outfit kombinierte die Herzogin von Sussex braune Sandaletten von Jimmy Choo und einer Cartier-Halskette sowie weiterem Goldschmuck.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Meghan bei ihren Auftritten auf Kreationen von Ortiz zurückgreift. Erst bei der Reise nach Nigeria im Mai trug Meghan ein ähnliches Modell wie jetzt – damals allerdings in Schwarz-Beige gehalten.
Harry und Meghan wurden beim Besuch des Kulturzentrums von Kolumbiens Vizepräsidentin Francia Marquez und ihrem Lebensgefährten Rafael Yerney Pinillo begleitet.
4600-Dollar-Handtasche
Doch Meghans Hingucker-Kleid das war längst nicht der einzige Luxus-Look des Tages. Bei der Ankunft in der kolumbianischen Hauptstadt trug Meghan nämlich ein Ensemble aus Weste und Hose in Dunkelblau der Marke Veronica Beard.
Zu dem schlichten Business-Look kombinierte Meghan schließlich eine große, weiße Handtasche der Marke Loro Piana um stolze 4600 Dollar, die sie für die offiziellen Fotos beiseite gestellt hatte.
Ebenfalls überraschend ist die Wahl ihrer Handtasche der Marke Loro Piana, die auf den ersten Blick aufgrund der Größe und der Farbe nicht unbedingt zum Look passen mag. Kostenpunkt: 4.200 Euro.
Sussexes wollen für Cybermobbing sensibilisieren
Das Paar will in Kolumbien in erster Linie an Veranstaltungen zum Thema Cybermobbing teilnehmen. Der Zweck ihres Besuches sei es, „ein Problem sichtbar zu machen und anzugehen, das heute die gesamte Menschheit betrifft“, sagte Marquez. Cybermobbing und Diskriminierung im Internet seien Themen, die die psychische Gesundheit aller Menschen gefährden würden.
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