„Kindersegen“ im Bad Erlacher Nest nach harten Worten gegen die vermeintlich untätige Gemeinde. Dabei hörte diese nur auf den Rat eines Experten. Diese „Untätigkeit“ zahlte sich aus: Das Storchenpaar flog wieder das Nest an und hat heuer dabei sogar mehr Jungtiere als die Jahre davor.
In Schieflage geriet das Storchennest auf dem Schornstein der ehemaligen Ziegelei in Bad Erlach, Bezirk Wiener Neustadt. Die „Krone“ berichtete über Kritik einiger Bürger, weil man zu wenig tue und das Nest abzustürzen drohe.
Rat von Experten befolgt
Dabei sei man besonders achtsam mit dem Thema umgegangen, betonte Bürgermeisterin Bärbel Stockinger, dass man sogar einen Storchenexperten geholt und seinen Rat umgestetzt hatte.
Gemeindemitarbeiter stutzten so das Nest nur zurecht, um den Vögeln nicht allzu sehr „ins Nest zu pfuschen“. Das Storchenpaar ließ sich auch heuer wieder auf dem 18 Meter hohen Rauchfang nieder. Es dürfte sich dort wohlfühlen, freut sich die Bürgermeisterin: „Die letzten Jahre gab es immer zwei oder drei Jungstörche. Mit vier haben wir heuer einen Rekordnachwuchs!“
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