Nach Überflutung
Lourdes für Besucher teilweise wieder geöffnet
Die Grotte, in der einem Hirtenmädchen 1858 die Jungfrau Maria erschienen sein soll, blieb aber weiter geschlossen.
Rund 1.300 Pilger aus Kanada, Japan und von den Philippinen besuchten am Montag die Stätten. Eine erwartete große Pilgergruppe aus Italien sagte die Reise wegen der Überschwemmungen ab.
Schäden werden auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt
Heftige Regenfälle hatten den durch Lourdes fließenden Fluss Gave de Pau in den vergangenen Tagen zu einem reißenden Strom aus Wasser und Schlamm anwachsen lassen, der weite Teile des Ortes unter Wasser setzte. Hunderte Pilger mussten ihre in Flussnähe gelegenen Unterkünfte verlassen und wurden mit Bussen in Notunterkünfte gebracht.
Feuerwehrleute und Mitarbeiter der Stadtverwaltung waren am Montag weiter mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Die Schäden durch das Hochwasser werden auf Hunderttausende Euro geschätzt.
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