Nachdem Prinz Harry und Herzogin Meghan für den Launch ihrer neuen Website ordentlich Kritik einstecken mussten, begegnete ihnen bei ihrem ersten Auftritt bei der dreitägigen Countdown-Veranstaltung zu den Invictus Games 2025 in Kanada ein warmes Willkommen im frostigen Whistler. Doch die bösen Stimmen drangen ungebremst auch im Schneeparadies zu ihnen durch. Nun platzte den beiden der Kragen.
In den letzten Tagen hagelte es Kritik für die Royal-Aussteiger: Harry und Meghan überraschten mit ihrem neuen Internetauftritt sussex.com. Der Domainwechsel von ihrer Webseite Archewell stieß in der britischen Heimat des Prinzen auf Spott und Häme. Der Namenswechsel und die gar glänzend formulierten Profile ließen bei der Presse im Königreich einen Eindruck von überzogener Selbstdarstellung entstehen.
Es hagelt Kritik für die Sussexes
Zudem wird ihnen vorgeworfen, die königliche Familie über diesen Schritt im Vorfeld nicht informiert zu haben. Auf der Seite verwenden sie nicht nur ihre royalen Titel, sondern auch ein königliches Wappen. Ein No-Go für das Paar fand vor allem die britische Presse.
Und auch Meghans Ambitionen, nach ihrem geplatzten Spotify-Deal nun einen „dynamischen Podcast“ mit der Firma Lemonada zu starten, wird in der Heimat ihres Mannes als weiteres aktuell unangebrachtes „Rebranding“ des Paares verurteilt, während sowohl der König als auch Kate mit ihrer Gesundheit kämpfen.
Sie haben „drei Tage Zeit“, um sich zu beweisen
Der Schelte nicht genug erhielten die Sussexes nun auch noch eine - nicht gerade gut gemeinte - Warnung aus dem Königreich. Royal-Expertin Hanna Furness erklärte im „Telegraph“, die beiden Royals hätten während ihres Aufenthaltes in Kanada „drei Tage Zeit, um zu beweisen, dass sie sich benehmen können“.
Was sie genau damit meint? Offenbar richtete Furness den Appell an das Paar, nach Harrys Besuch bei seinem kranken Vater „Stillschweigen zu bewahren“. Wenn sie also eine vorsichtige Annäherung an den König und die Royal Family ernsthaft in Erwägung ziehen sollten, müssten sie sich an Regeln halten.
„Dieses Paar wird sich nicht brechen lassen“
Eine Empfehlung, die bei Meghan und Harry offenbar das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Ein Sprecher der beiden Royals erklärte gegenüber „Mirror“ dementsprechend deutlich: „Wir haben immer wieder gehört, dass bestimmte Gelegenheiten für das Paar entscheidend sind. Sie sind immer noch hier. Sie arbeiten immer noch und verfolgen das, woran sie glauben, obwohl sie ständig in Frage gestellt und kritisiert werden. Dieses Paar wird sich nicht unterkriegen lassen.“
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