"Auch wenn wir über den Weggang vieler Kollegen traurig sind, ist die Umstrukturierung für unseren künftigen Erfolg erforderlich", erklärte Logitech-Präsident Bracken Darrell in einer Pressemitteilung. Die geringeren Personalkosten sollen 60 Prozent zu der angestrebten Kosteneinsparung beitragen. Außerdem will Logitech unter anderem seine Produktpalette verkleinern und die Organisation straffen.
Im laufenden Geschäftsjahr verursacht die Umstrukturierung nach Angaben von Logitech zunächst finanzielle Belastungen von etwa 35 Millionen Dollar. Ab Herbst 2013 sollen sich die Einsparungen dann positiv in der Bilanz bemerkbar machen. Im ersten Kalenderquartal dieses Jahres wies Logitech einen Umsatz von 532 Millionen Dollar aus; der Nettogewinn lag bei 28,3 Millionen Dollar. Im vergangenen Jahr beschäftigte das Unternehmen rund 11.000 Mitarbeiter.
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