Anya Elsner ist nach Sarah Kern als zweite Kandidatin raus beim Dschungelcamp 2024. Ihr Vater Michel, der auch ihre Dschungelcamp-Begleitung ist, verriet nun gegenüber RTL, wie er das Verhalten seiner Tochter in der Show fand.
Michel Elsner teilte seine Vorfreude aber gleichzeitig auch seine Bedenken: „Das Töchterchen kommt nach Hause. Ich freue mich riesig.“ Ernste Töne schwangen in seinem Statement aber ebenfalls mit.
Sex-Fantasien mit Odonkor
Ein Thema, das Anyas Papa ebenfalls besonders am Herzen liegt, sind die Äußerungen seiner Tochter über den vergebenen Ex-Profifußballer David Odonkor. Anya Elsner hatte während ihres Reality-TV-Aufenthalts offenbart, den Sportler attraktiv zu finden und verriet pikante Sex-Träume.
„Da muss man nochmal grundlegende Sachen mit ihr klären als Papa. Das kann man so nicht bringen“, erklärte der Vater der ehemaligen Germany’s Next Topmodel Kandidatin. Doch nicht nur die flammenden Geständnisse von Anya rufen nach einer Vater-Tochter-Aussprache.
„Das macht man nicht“
Auch Anya Elsners Kommentare über ihre Mutter haben für Aufsehen gesorgt. In einem früheren RTL-Interview hat Michael Elsner bereits angedeutet, dass seine Tochter mit ihren Aussagen über das Aussehen ihrer Mutter zu weit gegangen sei.
„Ich habe zu meiner Mutter gar kein Verhältnis. Seit meiner Pubertät habe ich das Gefühl verloren, von ihr geliebt zu werden“, offenbarte Anya an Tag sieben des Dschungel-Camps im Gespräch mit Sarah Kern. Als sie in die Pubertät kam, habe ihre Mutter angefangen, zu rauchen, was sie sehr gestört habe.
„Meine Mutter lächelt nie. Sie läuft sehr krumm, hat einen krummen Rücken. Wir sind einfach nicht auf einer Wellenlänge“, fuhr sie fort. Ihr Vater hingegen könne jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. „Meine Mutter ist nicht schön“, so das Model. „Ich habe mich geschämt, mit ihr rauszugehen“, sagte Anya.
„Das, was Anya ansprach, fand ich relativ schwierig. Dass sie über so Äußerlichkeiten ihre Mama so ein bisschen doof findet. Macht man nicht“, so der Vater.
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