Im Vorjahr mussten die ARBÖ-Techniker 9600-mal ausrücken, die Tendenz ist steigend. Um das rasche Eingreifen zu gewährleisten, wurde das Personal aufgestockt.
Im Vorjahr mussten die ARBÖ-Techniker im Burgenland insgesamt 9600 Pannen bewältigen. Mehr als 1500-mal wurde ein Fahrzeug nach einem Unfall oder in Folge eines Defekts abgeschleppt. Die häufigsten Pannenursachen waren streikende Batterien, gefolgt von Elektronikproblemen und technischen Gebrechen.
10 Prozent mehr Nachteinsätze
460-mal mussten die Techniker in der Nacht zu einem Einsatz. „In allen Bezirken gibt es einen Bereitschaftsdienst. Die Zahl der Nachteinsätze ist 2023 im Vergleich zu 2022 um mehr als zehn Prozent gestiegen“, berichtet ARBÖ-Landesdirektor Martin Heissenberger. „Das zeigt, dass dieses Service für die burgenländischen Pkw-Besitzer unerlässlich ist.“
Auch in den ersten drei Wochen des Jahres 2024 waren der Pannendienst im Dauereinsatz. „Viele altersschwache Batterien sind bei den Minustemperaturen eingegangen“, sagt Präsident Peter Rezar. „Die Dienste mussten sogar verstärkt werden.“
Der ARBÖ hat auch einen Pannendienst für Radfahrer im Service. „Unsere Techniker haben spezielle Schulungen gemacht. In den Autos befinden sich die wichtigsten Ersatzteile“, so Gerhard Graner, der technische Leiter.
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