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Dramatische Szenen spielten sich am Vorsilvestertag in Tirol ab. Beim Abstieg vom Hochmahdkopf im Gemeindegebiet von Absam (Bezirk Hall in Tirol) zog sich ein 51-jähriger Einheimischer tödliche Verletzungen zu.
Der Alpinist war am nordseitigen Weg unterwegs und überquerte gegen 15.30 Uhr unter anderem einen steilen Graben. Dabei wurde ihm eine vereiste Nassschneelawine zum Verhängnis.
100-Meter-Sturz in die Tiefe
Der Bergsteiger rutschte plötzlich aus, konnte sich nicht mehr halten und stürzte rund 100 Meter über eine steile Rinne und einen Felsabbruch ab. Der 51-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen, so die Polizei am Sonntag.
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