Sorgte für Chaos
Elch verirrt sich auf U-Bahn-Strecke – erschossen!
Ein Elch irrte am Mittwoch auf den Gleisen der Stockholmer U-Bahn umher und sorgte für Verwüstung. Nachdem schließlich auch der Betriebe auf dem südlichen Teil der stark frequentierten Strecke eingestellt werden musste, rückten Wildhüter an - die das Tier schließlich erschossen.
Der Elch schaffte es irgendwie, die Umzäunung der Gleise zu überwinden und durchstreifte daraufhin den südwestlichen Teil der sogenannten roten Linie, deren Stationen allesamt oberirdisch sind. Zwischenzeitlich mussten sieben Bahnhöfe geschlossen werden.
Versuche, ihn einzufangen, blieben erfolglos
Wie die schwedische Nachrichtenagentur TT berichtete, sei der Elch mehrere Stunden lang umhergewandert, die Zahl der stillgelegten Bahnhöfe habe sich dadurch allmählich erhöht. Das Tier bewegte sich sehr schnell hin und her, nach erfolglosen Versuchen, es einzufangen oder aus dem Bereich zu locken, drehte der Elch um und lief in die entgegengesetzte Richtung.
Er wurde gegen 15 Uhr in der Station Vårby gård erschossen, woraufhin der Verkehr langsam wieder aufgenommen werden konnte. Videos der Zeitungen „Aftonbladet“ und „Expressen“ zeigten, wie das Tier oberirdisch auf den Gleisen entlanglief.







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