Franz Handler hat als Chef der österreichischen Naturparke Erfolgsgeschichte geschrieben. Nach 28 Jahren geht der Steirer nun mit einem „guten Gefühl“ in Pension. Das hat auch mit der Hirschbirne zu tun.
„Krone“: Herr Handler, Sie stehen dem Verband Naturparke Österreich seit seiner Gründung im Jahr 1995 vor. Mit welcher Vision sind Sie damals angetreten?
Franz Handler: Es gab ja schon vereinzelt Naturparke, jedoch fehlte ein einheitlicher Rahmen beziehungsweise ein Ziel. Mir war wichtig, einen Leitfaden zu entwickeln, an dem sich alle orientieren können. So ist damals unser 4-Säulen-Modell entstanden, das eigentlich bis heute seine Gültigkeit hat: Ein Naturpark steht für den Schutz der Landschaft, muss Erholungseinrichtung sein, auf Bewusstseinsbildung setzen und darf dabei die Regionalentwicklung, sprich Wirtschaft, nicht vergessen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.