02.01.2012 17:31 |

Bei Landungsabbruch

England: AUA-Jet streifte mit Heck die Landebahn

Schwerer Zwischenfall auf dem AUA-Flug 9367 von Innsbruck nach Manchester: Wie erst am Montag bekannt wurde, streifte der Airbus A-321 bei einem Durchstartmanöver am 23. Dezember mit dem Heck den Boden und wurde erheblich beschädigt.

Die Besatzung der Maschine hatte sich wegen Turbulenzen aufgrund plötzlich auftretenden heftigen Windes entschlossen, die Landung in Manchester abzubrechen und durchzustarten, teilte AUA-Sprecher Michael Braun mit. Dabei touchierte der hintere Teil des Flugzeugs die Piste, und zwar aufgrund starker Abwinde, die in dieser Phase auf die Maschine wirkten und sie auf dem Boden hielten.

Der zweite Landeversuch klappte problemlos. "Die Maschine steht noch immer in Manchester. Sie wird an Ort und Stelle repariert", so Braun. Die Schadenshöhe konnte er noch nicht nennen. Bei den Passagieren handelte es sich um Charter-Touristen, die zum Skifahren in Österreich waren - sie alle blieben unverletzt.

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